Infomaterial für Patienten
mit bevorstehender Implantation / Knochenaufbau oder einer chronischen Zahnfleischentzündung (Parodontitis)
Die Übersicht „Vitamin D in der Zahnmedizin – Patienteninformationen“ wurde erstellt, damit sich Menschen selbst über dieses Thema informieren können.
Viele Personen, die ein Implantat oder einen Knochenaufbau bekommen, sind sich nicht klar darüber, was sie zu Hause aus tun können, um die Heilung zu unterstützen. Schließlich sind zahnmedizinische Eingriffe für Patienten nicht alltäglich und bedeuten neben dem zeitlichen Aufwand ebenfalls einen finanziellen Einsatz.
Für Patienten mit einer chronischen Zahnfleischentzündung rückt Vitamin D ebenfalls immer mehr ins Licht und dennoch sind sich viele unsicher, wie sie die richtige Menge an Vitamin D und seinen Cofaktoren zu sich nehmen sollen.
Gleichzeitig fehlt es an eigenem Wissen, wie die Verantwortung für die eigene Gesundheit übernommen werden kann. Und leider ist auch noch nicht jede Zahnarztpraxis in der Lage, dieses Wissen zu vermitteln, was auch an dem Fachkräftemangel in der Branche liegt.
Um auf all‘ diese Fragen und Unsicherheiten zu reagieren, gibt es jetzt die digitale Übersicht „Vitamin D in der Zahnmedizin – Patienteninformationen“.
Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Vitamin D, seine Cofaktoren und einfache Rezepte zur Unterstützung Ihrer Zahn- und Knochengesundheit
- Reduzierung von Unsicherheiten durch klare Antworten auf häufige Fragen rund um Vitamin D für die Zahn- und Knochengesundheit
- Verständliche Aufklärung über Vitamin D und die wichtigsten Cofaktoren wie Magnesium, Vitamin K2, Calcium und andere, die für die Aufnahme und Wirkung von Vitamin D entscheidend sind.
- Praktische Rezepte zur einfachen Integration der nötigen Nährstoffe in den Alltag, speziell abgestimmt auf Patienten, die
ihre Heilung unterstützen wollen.
Die Antworten auf diese Fragen erwarten Sie:
- Warum beeinflusst Ihr Vitamin D-Wert das Ergebnis Ihrer zahnmedizinischen Behandlung?
- Kann ein Vitamin D-Mangel das Risiko eines Implanatverlustes erhöhen?
- Führt ein Vitamin D-Mangel zur Verschlechterung einer chronischen Zahnfleischentzündung (Parodontitis)?
- In welchen Lebensmitteln ist Vitamin D enthalten?
- Wie behebt man einen Vitamin D-Mangel?
- Wird der Vitamin D-Test von der Krankenkasse bezahlt?
- Kann man sich das Supplement vom Arzt verschreiben lassen?
- Wann sollte man kein Vitamin D oder Vitamin K einnehmen?
- Wie viel und wie oft sollten Sie Vitamin D einnehmen?
+ viele weitere häufig gestellte Fragen mit umsetzbaren Antworten!
Bonus: 3 Rezepte, die Ihnen maximal viele Begleitstoffe für den Vitamin D-Stoffwechsel liefern und dabei trotzdem einfach, schnell und lecker sind!
Die Verfasserin:
Katrin Kersting
Ökotrophologin, Autorin und freiberufliche Referentin in der Zahnmedizin
Seit 2019 arbeitet Katrin Kersting in der Zahnmedizin, seit 2021 in Vollzeit als Referentin mit dem Schwerpunkt: Wie können Vitamine und Mineralstoffe die Heilung von Patienten mit chronischen Zahnfleischentzündungen oder Implantaten beeinflussen?
Bei ihren vielzähligen Vorträgen ist ihr schnell klar geworden: Vitamin D ist für viele Zahnarztpraxen von besonderem Interesse. Denn dieser Nährstoff liegt oft mangelhaft vor, wodurch Effekte auch im Mundbereich bemerkbar sind. Da nicht alle Praxen eine Beratung, Analyse und Auswertung der Blutwerte leisten können, hat sie auf Wunsch ihrer Partnerpraxen die hier vorgestellte Übersicht angefertigt.
Generell ist Katrin Kersting Ansprechpartnerin für zahnärztliche Praxen und befähigt diese, ihre Patienten selbst bei Zeitdruck mit den entsprechenden Methoden und Materialien zur zahnfreundlichen Ernährung zu beraten. Durch ihr Studium liegt ihr die wissenschaftlich basierte Arbeit sehr am Herzen, welches durch die Berufserfahrung in der Zahnmedizin ideal um die praktische Anwendbarkeit ergänzt wird.
Ihr Blick ins Dokument
Wie gängig ist ein Vitamin D-Mangel in Deutschland?
Leider sehr gängig. Wie genau die Zahlen sind, darüber lässt sich streiten, je nach dem, welche Referenzwerte man zugrunde legt. Wenn man die Zahlen der DGE und des RKI anschaut, sind es schon 30,2% der Deutschen, die einen Vitamin D-Wert unter 12 ng/ml haben und damit unter einem Vitamin D-Mangel nach deutscher Definition leiden. 11 Vielleicht lesen Sie es schon raus: Es gibt einige Länder, Institutionen und viele wissenschaftlich arbeitende Personen, die diesbezüglich eine andere Meinung haben. In Polen zum Beispiel wird ein Vitamin D-Mangel als ein Wert unter 30 ng/ml definiert. 12 Bekannt ist auch, dass Werte unter 30 ng/ml nicht gesundheitsfördernd sind und langfristig das Sterblichkeitsrisiko steigern. 13 Nach deutscher Erhebung haben 61,6% der Deutschen einen Vitamin D-Wert unter 20 ng/ml und sind damit mindestens mit Vitamin D unterversorgt. 11
Diesen klaren Frage-Antwort- und Schreibstil finden Sie im gesamten Dokument. Dabei sind Fakten mit Quellen hinterlegt, die am Ende aufgeführt sind. Die Erklärungen sind wie in diesem Beispiel alle prägnant, klar und auf die eigene Person übertragbar. Da die Autorin unabhängig arbeitet, ist das dokument frei von Werbung für Supplementhersteller.
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und direkt anfangen Ihre Gesundheit in die Hand zu nehmen
- 24 Fragen und Antworten für einen klaren Leitfaden
- Direkter Bezug zur Zahnmedizin (Implantologie & Parodontologie)
- Wissenschaftliche Basis
- Konkrete und leicht individualisierbare Lösungswege
- Bonus: 3 Rezepte reich an Vitamin D-Cofaktoren